Alle reden von «Mobile»

Das Smartphone ist zum wichtigsten Begleiter geworden. Kurz nach dem Weckerklingeln werden noch im Bett die Nachrichten gelesen, um 10 Uhr im Büro auf dem Häuschen wird gesurft. Die Zeit, bis das Mittagessen serviert ist, wird mit einem Blick auf die Wetter-App verkürzt, abends folgt dann das ziellose Surfen vor dem Fernseher. Die ursprüngliche Funktion eines Handys, nämlich das Telefonieren, nimmt nur noch eine sekundäre Rolle ein. Ok, vielleicht ist das jetzt ein wenig übertrieben – doch: Smartphones haben unseren Alltag fest im Griff. Und dadurch auch unseren Medienkonsum (ein Tipp: wer davon loskommen will, soll diesen Artikel lesen).

Diesem Trend muss sich die Kommunikation anpassen. Sie muss auf mobilen Geräten genauso gut funktionieren wie auf dem Desktop-Computer. Mobile Optimierungen sind nötig – die Planung von digitalen Kommunikationsmitteln darf nicht mehr vom Desktop Computer ausgehen. Denn: Wir haben keine Ahnung, wie die Besucherin oder der Besucher unsere Seite aufruft. Oder wie es Karen McGrane im Buch «Content Strategy For Mobile» formuliert:

When we say someone is on mobile, all we know is they’re using a device that is… not a desktop. We know very little about what they see and how they interact. They might have a tiny 240x320 px BlackBerry Bold screen, or a glorious iPad 2048x1536 px Retina display, large enough to rival even a desktop monitor. Their pointing device might be as direct as touching the screen with their fat, greasy fingers, or as abstract as navigating with a four-way rocker. They might have a connection that’s no better than a 56K modem, or a connection that’s as zippy as a full-fledged workstation with a dedicated T3 connection. All we know is that we can’t really count on anything.
— Karen McGrane

Das zieht völlig neue Herausforderungen mit sich: Wie gestalten wir den Content? Welche Priorisierung hat eine Nutzerin oder ein Nutzer, der über das Smartphone zugreift? Welche Bandbreiten haben wir zur Verfügung? Arbeiten wir mit einem eigenen Mobile-Portal? Und und.

Neue Lösungen und Herangehensweisen sind gefragt. Stichwort: Mobile First bzw. Responsive Webdesign. MIND setzte die erste Mobile-Lösung bereits im Herbst 2011 um. Alle darauf folgenden Projekte sind grösstenteils ebenfalls mobile-optimiert entwickelt worden. Gerne beraten wir Sie in diesem Bereich.

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